BTA: Seit über 20 Jahren erfolgreich
Als ursprünglich ausschließlich für die Forschung an Universitäten ausgerichteter Beruf hat sich der Biologisch-technische Assistent inzwischen viele Bereiche innovativer Laborarbeit gesichert. Auch in Industrie und medizinischen Einrichtungen sind BTAs inzwischen nicht mehr wegzudenken.
Interesse am Arbeiten im Labor und naturwissenschaftliches Verständnis sind gute Voraussetzungen für den späteren Beruf. BTAs arbeiten häufig in Forschungsgruppen, Teamarbeit und ein Stück weit Kenntnisse und Umgang mit der englischen Sprache gehören ebenso dazu wie Präzision und ein sicher erlernter Umgang mit dem PC.
Um den bestehenden, gerade aber auch zukünftigen Anforderungen der Forschung, des Gesundheitswesens und der Industrie gerecht werden zu können, ist es von enormer Wichtigkeit, Fachkräfte auszubilden, welche über eine fundierte Kenntnis der verschiedenen Arbeitsmethoden innerhalb des biologisch-technischen Bereichs verfügen. Dem Wissenschaftler oder entsprechenden Leiter direkt unterstellt, unterstützt der Biologisch-technische Assistent diese bei ihren Forschungsarbeiten, indem er beispielsweise biologische, biochemische oder auch chemisch-analytische Untersuchungen anhand von Methodenbeschreibungen durchführt.





